Ich ging los 2025 – ohne zu wissen, wie sehr ich mich finden würde

Fünf Monate.
Ein Rucksack.
Ein offenes Herz.

Meine Reise begann in Koh Phangan –
einem Ort, der nicht nur Insel ist, sondern ein spirituelles Feld.
Hier begann meine innere Heilung.

Zwischen Familienaufstellungen,
tiefen Meditationen,
Singing Circles,
Kakaoceremonien
und ersten Berührungen mit Tantra
durfte etwas in mir weich werden.

Es war kein einzelnes Erlebnis.
Es war ein Ganzes.
Ein Erinnern an das, was schon immer in mir war.

Koh Phangan – ein Zuhause für die Seele

Diese Zeit war geprägt von Verbindung.
Zu mir.
Zu anderen.
Zum Leben.

Ich lernte zuzuhören –
nicht nur mit den Ohren,
sondern mit dem Herzen.

Koh Phangan war kein Stopp.
Es war ein Fundament.

Indonesien – Freiheit, Tiefe und Spiel

Von dort führte mich mein Weg weiter nach Indonesien.
Ich tauchte – im wahrsten Sinne des Wortes – in neue Welten ein.
Unter Wasser fand ich Stille.
Über Wasser begann ich, Gitarre zu spielen.

Bali öffnete mir viele Facetten:

  • Canggu – lebendig und kreativ
  • Gili Air – ruhig, klar, weit
  • Lombok – ursprünglich und wild
  • Ubud – Herz, Rituale und Bewusstsein
  • Uluwatu – Ozean, Weite und Integration

Jeder Ort war wie ein Spiegel.
Und jedes Ankommen ein Loslassen.

Vietnam – Vertrauen lernen

Vietnam kam kraftvoll.
Ehrlich.
Ungezähmt.

Ich reiste von Süd nach Nord,
erlebte drei Taifune,
Überschwemmungen
und lernte, mich wirklich dem Leben hinzugeben.

Rechtzeitig zog es mich weiter nach Tam Coc,
und schließlich nach Cat Ba –
Orte voller Stille, Schönheit und Klarheit.

Hier fing ich an mein Buch zu schreiben, eine intensive Zeit mit all den Gefühlen die dazu gehörten.

Rückkehr – Integration und Neubeginn

Nach all diesen Eindrücken führte mich mein Weg nach Mallorca –
in den vierten Teil meiner schamanischen Ausbildung.

Hier durfte sich alles setzen.
Sich verbinden.
Sich integrieren.

Die Reisen im Außen hatten etwas im Inneren geöffnet:
Bewusstsein.
Tiefe.
Energiearbeit.
Präsenz.
Raumhalten.

Was bleibt

Diese Reise hat mich nicht verändert.
Sie hat mich erinnert.

Und genau diese Erfahrungen fließen heute in meine Arbeit ein.
In mein Coaching.
In jeden Raum, den ich halte.

Denn Heilung beginnt dort,
wo wir uns erlauben,
uns selbst wirklich zu begegnen.

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